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Düsseldorf, 27.09.19+++Atopische Dermatitis: Bepanthen® Sensiderm stellt die Hautbarriere wieder her

Aktuelle Studie am Hautmodell simuliert atopische Dermatitis und untersuchte die Wirkung von Bepanthen® Sensiderm Creme:

Das Ergebnis: Das Topikum kann strukturelle Schädigungen der Hautschutzbarriere erheblich reduzieren und die Barrierefunktion wiederherstellen. Die Creme enthält Lipide in hautähnlicher Struktur (Ceramide) sowie Dexpanthenol.

 

Bei einer atopischen Dermatitis kommt es durch genetische Faktoren in Kombination mit Umwelteinflüssen zu einer veränderten epidermalen Struktur und einer reduzierten Funktion der Hautbarriere. Die Haut ist trocken und rau. Durch die Barrieredefekte können Allergene leichter eindringen und Entzündungsprozesse aktivieren, die mit Juckreiz verbunden sind.

Kratzen schädigt die Hautbarriere weiter und befeuert den Teufelskreis

Basis jeder Therapie der atopischen Dermatitis ist der deutschen und europäischen Leitlinie zufolge eine topische Behandlung mit Emollentien und die Vermeidung von individuellen Triggerfaktoren. Die topische Basistherapie sollte dabei dem Hautzustand angepasst werden, riet Dr. Sebastian Huth, Aachen, im Rahmen der 23. Jahrestagung der Gesellschaft für Dermopharmazie in Düsseldorf.

 

„Die Präparate sollten außerdem regelmäßig und langfristig —auch in schubfreien Zeiten  angewendet werden,“ so Huth und ermutigte: ,Die regelmäßige Anwendung geeigneter Basistherapeutika kann zur Einsparung von topischen Steroiden führen.“

 

Reichen herkömmliche Pflegepräparate nicht mehr aus, empfehlen sich moderne Topika beispielsweise mit Dexpanthenol, Ceramiden und Lipiden, die in einer hautähnlichen Struktur angeordnet sind. Ziel der Anwendung ist eine schnelle und effektive Wiederherstellung der Hautschutzbarriere.

 

Untersuchungen von Koppes et al. legen nahe, dass eine Ceramid-haltige Creme einen günstigeren Einfluss auf den Scoring Atopic Dermatitis Index (SCORAD) und die Hydratation hat als ,normale* Emulsionen.*

 

 

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