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Prof. Stephan Jacob, Villingen-Schwenningen, berichtete von der Auswertung der 10-Jahres-Daten, die im Rahmen der Befragung in den verschiedenen Einkaufs-Centern erhoben wurden.

Für 26.522 Teilnehmer von 2006-2014 liegen vollständig ausgefüllte Fragebogen des Diabetes-Risikochecks vor.

5.098 Teilnehmer berichteten von einem bekannten Diabetes.

21.055 (79,4%) der Teilnehmer waren ohne bekannten bzw. diagnostizierten Diabetes.

Davon waren 62,5% Frauen und 37,5% Männer.

40% der Teilnehmer waren älter als 64 Jahre.

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sind übergewichtig.

35% der Teilnehmer hatten einen erhöhten Blutdruck (trotz Therapie hatten 57% der Teilnehmer einen erhöhten und nicht kontrollierten Blutdruck), ohne bekannten Diabetes. „Im Vergleich zu Europa sind die Deutschen zu lasch bei der Behandlung einer erhöhten Blutdrucks“, kommentierte das Jacob.

Mehr als die Hälfte (52,6%) der Teilnehmer hatten ein erhöhtes Risiko innerhalb der nächsten 10 Jahre einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln.

Ein Fünftel der Teilnehmer litt am Prädiabetes (oder früher gestörte Glukosetoleranz) und hat ein hohes Risiko, auf jeden Fall dann den Diabetes zu entwickeln!

Quelle: Pressekonferenz zur Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7plus“ (NM)

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