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An der Zulassungsstudie LixiLan-L nahmen über 700 Patienten teil. Die Studie verglich das Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil der Fixkombination mit Insulin glargin 100 I.E./ml jeweils zusätzlich zu einer Metformin-Therapie bei Patienten, die unter einer basal unterstützten oralen Therapie (BOT) keine ausreichende glykämische Kontrolle erreichten. Nach 30 Wochen profitierten Patienten unter Insulin glargin (100 I.E./ml) und Lixisenatid von einer effektiveren Senkung ihrer HbA1c-Werte als unter Insulin glargin 100 I.E./ml allein. Unter der Fixkombination erreichten darüber hinaus Patienten häufiger einen HbA1c-Zielwert von < 7 Prozent. Patienten, deren Therapieregime Lixisenatid enthielt, hatten außerdem einen Gewichtsvorteil im Vergleich zur Therapie mit Insulin glargin 100 I.E./ml.

Dr.  med. Thorsten Siegmund, Diabetes-, Hormon- und Stoffwechselzentrum am Isar Klinikum München, erinnerte, dass man „erstaunlich wenig an Beta-Zell-Restfunktion benötigt, um mit dem Präparat weiter zu kommen.“ Klar ist, dass die Beta-Zell-Funktion des Patienten erschöpft ist, wenn es um die Regulierung bzw. Glättung der Blutzuckerprofile nach den Mahlzeiten (postprandial) beim Typ-2-Diabetes geht. Deshalb greift hier Lixisenatid denkbar günstig ein.

Entscheidend ist, dass Suliqua® dann auf den Plan zu rufen ist und man damit die Therapie eskaliert, wenn ein Patient die BOT ausgereizt hat – am Tag zu hohe Blutzuckerwerte sammelt und vor allem nachts den Ziel-Nüchternblutzuckerwert nur noch mit Unterzuckerungen erreicht  - und auf Dauer dann doch zu hohe HbA1c-Werte zeigt.

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