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Düsseldorf, 18.04.20+++Pro Jahr kommen in Deutschland noch 700 Babys mit Neuralrohrdefekten zur Welt.

„Frauen machen sich vielerlei Gedanken um die Schwangerschaft und möchten ihrem Kind den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen. Sie sorgen sich beispielsweise um die Gesundheit ihres Kindes, oder ob sie bei Ernährung und Verhalten in der Schwangerschaft alles richtig machen. Dies steht im Einklang mit den Ergebnissen des Mama-Monitors“, erklärte der Gynäkologe Dr. med. Matthias Krick, Moers, im Rahmen eines Experten-Roundtables von Bayer.

Der „Mama-Monitor – von Wunsch bis Wunder“ ist eine im Jahr 2019 durchgeführte repräsentative Umfrage unter 2.000 Frauen mit Kinderwunsch, Schwangeren und stillenden Müttern in Deutschland. Die Auswertung zeigt, dass fast alle Frauen wissen, dass der Nährstoffbedarf in diesen Lebensphasen erhöht ist.

Denn: Gesunde Ernährung alleine reicht nicht aus und schon eine gesunde Frau – die nicht schwanger ist – ist nährstoffunterversorgt!“

„Die meisten Frauen wissen außerdem, dass eine ausgewogene Ernährung die Entwicklung des Kindes positiv beeinflussen kann. Eine gesunde Ernährung alleine reicht jedoch nicht aus. Beispielsweise sind mehr als 80 Prozent der Frauen schon vor Eintritt einer Schwangerschaft unzureichend mit Folsäure versorgt. Eine adäquate Versorgung mit Folaten, zu denen auch Folsäure gehört, ist aber insbesondere in den ersten Wochen der Schwangerschaft entscheidend für die Entwicklung des Kindes“, so Krick und ergänzte: „Daher wird Frauen mit Kinderwunsch empfohlen, schon vor der Empfängnis zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung ein Folsäure-Supplement einzunehmen.“ Studien zufolge ist die präkonzeptionelle Folsäure-Supplementierung mit einem um 70 Prozent reduzierten Risiko für Neuralrohrdefekte assoziiert. +++

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