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Vaginalmykosen: Schwangere sind besonders betroffen

Die Vulvovaginalkandidose hat in der Schwangerschaft besondere Relevanz, so Mendling und erklärte: „In der Schwangerschaft kann eine vaginale Pilzinfektion sowohl Frühgeburten fördern als auch durch Übertragung der Pilze von der Mutter auf das Kind während der Geburt Mundsoor und Windeldermatitis verursachen. Sie sollte deshalb auch bei Beschwerdefreiheit im letzten Trimenon der Schwangerschaft vaginal behandelt werden.“ Mit über 90 Prozent der Erkrankungen ist Candida albicans der häufigste Erreger.

Zu den empfohlenen Therapieoptionen gehört der aktuellen S2k-Leitlinie zufolge die topische Therapie mit Clotrimazol. Der Wirkstoff steht unter anderem als Canesten® GYN Once Kombi (1-Tages-Kombitherapie mit 500 mg Clotrimazol/Tablette) sowie Canesten® GYN 3-Tage Kombitherapie (200 mg Clotrimazol/Tablette) zur Verfügung.

Leitliniengerecht behandeln mit Canesten® GYN

In der S2k-Leitlinie wird besonders im ersten Trimenon bei einer Vulvovaginalkandidose die Therapie mit lokalem Clotrimazol empfohlen, um das Risiko für fetale Fehlbildungen oder einen Abgang zu vermeiden. Während der letzten sechs Schwangerschaftswochen sollte bereits eine asymptomatische vaginale Kolonisation mit Candida behandelt werden, um eine vertikale Transmission des Erregers während der Geburt zu verhindern. Die Übertragung ist mit Mundsoor und Windeldermatitis beim Neugeborenen assoziiert: Eine antimykotische Therapie mit Clotrimazol vor der Entbindung verringert das Risiko von zehn auf zwei Prozent.

Milchsäurezusatz steigert fungizide Wirkung um das Fünffache

Neben dem Wirkstoff ist für den Therapieerfolg eines Arzneimittels auch die Galenik mitentscheidend: Canesten® GYN Vaginaltabletten enthalten neben Clotrimazol einen Zusatz von Milchsäure, der für eine Absenkung des vaginalen pH-Wertes sorgt. Die Löslichkeit von Clotrimazol wird verbessert und so seine lokale Bioverfügbarkeit erhöht. Damit steigt die fungizide Wirksamkeit des Antimykotikums im sauren Milieu. Einer aktuellen in-vitro-Studie zufolge ist die fungizide Wirkung der Tabletten mit Milchsäure-Formulierung fast fünffach höher als ohne diesen Zusatz.

Sowohl die 1-Tages- als auch die 3-Tage-Kombitherapie mit Canesten® GYN sind zuverlässig wirksam und gut verträglich. Vorteil der 1-Tages-Therapie ist ein schnellerer Rückgang des Juckreizes. In beiden Fällen wird die Behandlung mit Vaginaltabletten durch die äußere Anwendung der Clotrimazol-haltigen Creme unterstützt.

Um die Gesundheit von schwangeren Frauen und ihrer ungeborenen Kinder bzw.gestillten Säuglinge zu fördern und zu erhalten, müssen zahlreiche Aspekte berücksichtigt werden – so das Fazit beider Experten. Im Vordergrund steht dabei eine möglichst optimale Versorgung mit Mikronährstoffen von Mutter und Kind, die beispielsweise durch die Einnahme von Elevit® unterstützt werden kann. Bei der Behandlung einer Vulvovaginalkandidose sollte auf Therapeutika gesetzt werden, deren Sicherheit und Wirksamkeit möglichst durch Leitlinien bestätigt sind – beispielsweise topisches Clotrimazol (Canesten® GYN).

Quelle: Online-Pressekonferenz „Forum Frauengesundheit – Mikronährstoffbedarfe und Mykosenbehandlung in der Schwangerschaft“, 22. September 2021, Veranstalter Bayer Vital

 

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