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Quelle: namo

von links nach rechts: Prof. Ulrich Wenzel, Hamburg; Prof. Peter Trenkwalder, Starnberg; Dr. Bettina Albers, Weimar; Prof. Bernhard Krämer, Mannheim.

 

Berlin, 04.12.19+++ „Kenn Deinen Druck!“ Mit Nachdruck gegen Hochdruck: Anlässlich des 43. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL* / Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention begrüßte Dr. Bettina Albers, Pressestelle, die Redner Prof. Dr. med. Ulrich Wenzel, Hamburg, Mitglied im Vorstand der Deutschen Hochdruckliga e. V., Prof. Dr. med. Peter Trenkwalder, Starnberg, stellv. Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga e. V. DHL*, Prof. Dr. med. Martin Middeke, Sprecher der Kommission Telemedizin und E-Health und last but not least Prof. Dr. med. Bernhard Krämer, Mannheim, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga e. V. DHL*.

Hypertonie oder Bluthochdruck betrifft als Volksleiden im Durchschnitt jeden dritten Bürger, unter den 60jährigen sogar jeden zweiten. Hochdruck macht als Folgeerkrankungen Schlaganfälle und Herzinfarkte, Nierenversagen oder auch Demenzen. In Deutschland haben 25 Mio. Menschen zu hohe Blutdruckwerte.

Hypertonie ist keine Befindlichkeitsstörung! Da Bluthochdruck nicht weh tut, sei es ein großes Dilemma, erklärte Prof. Ulrich Wenzel, dass Patienten gerne sagen: Sie als Arzt schaden meinem gesunden Körper mit ihren Tabletten!

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