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„Neu ist, dass ich in meiner Ambulanz inzwischen auch Kinder sehe oder 16jährige, also Jugendliche, die, trotzdem sie schlank sind und mit dem Fahrrad zur Schule fahren, einen hohen Blutdruck haben“, sagte Wenzel.

CAVE: Blutdruckmessungen wurden aus den U-Untersuchungen für Kinder und Jugendliche gestrichen!

Weltweit, stellte Prof. Ulrich Wenzel, fest, gibt es 1,13 Milliarden Hypertoniker (Stand 2015). Allerdings wird der Blutdruck meistens nicht gemessen und wenn er denn doch behandelt wird, wird der Blutdruck mit den Tabletten oft nicht ausreichend gesenkt.

Deshalb stellte Wenzel heute im Namen der Deutschen Hochdruckliga e. V. eine Nationale Bluthochdruckstrategie vor, die Forderungen aufstellt, wie man die arterielle Hypertonie zunächst mal in Deutschland in den Griff bekommen könnte.

1: Prävention und Früherkennung sind der DHL extrem wichtig, gesunder Ernährung gebührt dabei ein großer Anteil (z. B. ist in den USA im Restaurant gekennzeichnet wie hoch der Kochsalzgehalt im Essen ist) + Sport und Bewegung

2. Man braucht mehr Ärzte/Ärztinnen, die hypertensiologisch ausgebildet sind, und mehr Fachpersonal (z. B. Hypertonie-Assistenten) ; Sicherung der Lehrstühle

  1. Forschungsförderung (Inflammation, Mikrobiom, Salzkonsum etc.)
  2. Stärkung des Patienten; er soll in den Vordergrund rücken (Selbsthilfegruppen usw.)

Der Kochsalzkonsum ist in Deutschland zu hoch und liegt bei ca. 10 g Kochsalz pro Tag für den Einzelnen. Dabei wären 3-4 g ausreichend. „Eine Kennzeichnung für das Essen, wie viel Kochsalz enthalten ist, wäre klasse“, stellte Wenzel klar.

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