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Neuer Fertigpen: COPAXONE PEN® 40 mg

Seit diesem Jahr steht den MS-Patienten der COPAXONE PEN® 40 mg zur Verfügung. Die Vorteile des Fertigpens liegen in der schnellen Einsatzbereitschaft sowie einfachen, schnellen und flexiblen Handhabung. Zwei Klicks signalisieren akustisch den Start und das Ende der Injektion. Der Fertigpen ist bereits mit einer Einzeldosis von 1 ml Glatirameracetat 40 mg vorgefüllt, sofort einsatzbereit und wird 3x wöchentlich an jeweils wechselnden Körperstellen injiziert. Kompliziertes Hantieren mit Nadeln und Spritzen ist damit künftig kein Grund mehr, eine Medikamentengabe auszulassen. „Mit dem COPAXONE PEN® 40 mg wird die Therapie jetzt noch einmal vereinfacht, was langfristig eine Verbesserung der Adhärenz von MS-Patienten nach sich ziehen kann“, betont Dr. Bayas.

MS-Fachberaterinnen nehmen Betroffenen die Angst im Alltag

„Der Erstkontakt zwischen Patient und MS-Fachberaterin ist für den Therapieverlauf von großer Bedeutung, da hier oft der Grundstein für eine langfristige Adhärenz in der Therapie gelegt wird“, erläutert MS-Fachberaterin Margit Adam aus Regensburg im Rahmen des Fachpressegespräches. „Für offene Fragen stehen dem Patienten neben dem Arzt auch wir Fachberaterinnen für Multiple Sklerose zur Verfügung. Durch Schulungen mit den Betroffenen erhalten wir oft einen guten Einblick in den Alltag und das häusliche Umfeld der Patienten, sodass die Beratung ganz gezielt auf die Bedürfnisse abgestimmt werden kann.“ Dabei gilt: Je umfassender ein Patient geschult ist, desto besser verläuft in der Regel die Therapie. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die erste Injektion für die Patienten ein großer Schritt ist. Nach einiger Zeit wird das Spritzen zur Routine und die Patienten integrieren die Therapie bestmöglich in ihren Alltag. Die Vorteile des Pens liegen in der leichten Anwendung. Er ist sofort gebrauchsfertig und leicht zu transportieren“, so Adam.

Quelle: Pressegespräch, veranstaltet von der TEVA GmbH

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